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Die
schwere
Verwundung
Gregors,
an
der
er
über
einen
Monat
litt
-
der
Apfel
blieb,
da
ihn
niemand
zu
entfernen
wagte,
als
sichtbares
Andenken
im
Fleische
sitzen
-,
schien
selbst
den
Vater
daran
erinnert
zu
haben,
daß
Gregor
trotz
seiner
gegenwärtigen
traurigen
und
ekelhaften
Gestalt
ein
Familienglied
war,
das
man
nicht
wie
einen
Feind
behandeln
durfte,
sondern
dem
gegenüber
es
das
Gebot
der
Familienpflicht
war,
den
Widerwillen
hinunterzuschlucken
und
zu
dulden,
nichts
als
dulden.
Und
wenn
nun
auch
Gregor
durch
seine
Wunde
an
Beweglichkeit
wahrscheinlich
für
immer
verloren
hatte
und
vorläufig
zur
Durchquerung
seines
Zimmers
wie
ein
alter
Invalide
lange,
lange
Minuten
brauchte
-
an
das
Kriechen
in
der
Höhe
war
nicht
zu
denken
-,
so
bekam
er
für
diese
Verschlimmerung
seines
Zustandes
einen
seiner
Meinung
nach
vollständig
genügenden
Ersatz
dadurch,
daß
immer
gegen
Abend
die
Wohnzimmertür,
die
er
schon
ein
bis
zwei
Stunden
vorher
scharf
zu
beobachten
pflegte,
geöffnet
wurde,
so
daß
er,
im
Dunkel
seines
Zimmers
liegend,
vom
Wohnzimmer
aus
unsichtbar,
die
ganze
Familie
beim
beleuchteten
Tische
sehen
und
ihre
Reden,
gewissermaßen
mit
allgemeiner
Erlaubnis,
also
ganz
anders
als
früher,
anhören
durfte.
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