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Nun,
mein
Lieber,
laß
uns
das
auf
den
Geist
anwenden.
Sich
den
Menschen
an
in
seiner
Eingeschränktheit,
wie
Eindrücke
auf
ihn
wirken,
Ideen
sich
bei
ihm
festsetzen,
bis
endlich
eine
wachsende
Leidenschaft
ihn
aller
ruhigen
Sinneskraft
beraubt
und
ihn
zugrunde
richtet.
Vergebens,
daß
der
gelassene,
vernünftige
Mensch
den
Zustand
Unglücklichen
übersieht,
vergebens,
daß
er
ihm
zuredet!
Ebenso
wie
ein
Gesunder,
der
am
Bette
des
Kranken
steht,
ihm
von
seinen
Kräften
nicht
das
geringste
einflößen
kann".
Alberten
war
das
zu
allgemein
gesprochen.
Ich
erinnerte
ihn
an
ein
Mädchen,
das
man
vor
weniger
Zeit
im
Wasser
tot
gefunden,
und
wiederholte
ihm
ihre
Geschichte.-"Ein
gutes,
junges
Geschöpf,
das
in
dem
engen
Kreise
häuslicher
Beschäftigungen,
wöchentlicher
bestimmter
Arbeit
herangewachsen
war,
das
weiter
keine
Aussicht
von
Vergnügen
kannte,
als
etwa
Sonntags
in
einem
nach
und
nach
zusammengeschafften
Putz
mit
ihresgleichen
um
die
Stadt
spazierenzugehen,
vielleicht
alle
hohen
Feste
einmal
zu
tanzen
und
übrigens
mit
aller
Lebhaftigkeit
des
herzlichsten
Anteils
manche
Stunde
über
den
Anlaß
eines
Gezänkes,
einer
übeln
Nachrede
mit
einer
Nachbarin
zu
verplaudern-deren
feurige
Natur
fühlt
nun
endlich
innigere
Bedürfnisse,
die
durch
die
Schmeicheleien
der
Männer
vermehrt
werden;
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